Yes, we are #free2freelance

#free2freelance: eine Hashtag-Initiative für Freelancer

Die COVID-19-Pandemie führt dazu, dass aktuell zahlreiche Freelancer und Solo-Selbstständige keine Aufträge mehr erhalten bzw. dass bereits erteilte Aufträge storniert werden. Trotz der geplanten Hilfspakete fürchten viele Freiberufler, in Kürze am finanziellen Abgrund zu stehen – in Aussicht gestellte Darlehen können zwar zunächst einmal unterstützen, aber langfristig werden sie für die meisten zur erheblichen Belastung (drohende Verschuldung etc.).
Wir Initiatoren von #free2freelance sind überzeugt, dass es trotz Pandemie viel zu tun gibt. Wir möchten helfen und haben dafür den Hashtag #free2freelance kreiert, der Freelancer und Unternehmen mit entsprechendem Bedarf schneller, gezielter und ohne großen Aufwand zusammen bringt.

Was Freelancer tun können

Poste auf Deinen Social Media Kanälen im Kontext Deines fachlichen Profils den Hashtag #free2freelance, wann immer Du als Freelancer freie Kapazitäten hast. Jeder Freelancer kann mithilfe von #free2freelance öffentlich das Signal setzen:
„Ich bin frei und offen für Projektanfragen.“

Beispiel:

Ich arbeite...

  • als HR-Generalist / Interim-Personaldirektor (Employer Branding, Prozesse etc.)
  • als HR-Transformationsmanager, zur Unterstützung des Wandels (neue Arbeit, Agilität, Werkzeuge, Ideen usw.)
  • in der Talentakquise / Suche & Auswahl / Rekrutierung (intern/extern)

#free2freelance #changemanagement #hrtransformation #kreativ #versatilist #talentacquisition

Auf diese Weise können Unternehmer, Personaler, Recruiter und Sourcer direkt in Deinem Profil bei LinkedIn, XING, Twitter oder Instagram etc. erkennen, dass Du Zeit für Projekte hast.  Gleichsam können Auftraggeber in den sozialen Medien nach Freelancern mit dem Hashtag #free2freelance suchen (Boolean Search). Für Recruiter mindert dies das Risiko von Absagen und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Ansprache.

Wichtig in dem Zusammenhang:
  1. Relevante Angaben: gib bitte in Deinen Profilen immer an, ob Du A) remote (ausgestattetes Homeoffice) und/oder vor Ort arbeiten kannst und ob Du ggf. auch B) an fachfremden Einsätzen (z.B. Mithilfe in Suppenküchen, in Krankenhäusern, als Erntehelfer o.Ä.) interessiert bist. Deine Profile sollten darüber hinaus aussagekräftig im Hinblick auf Deine fachlichen Fähigkeiten und Erfahrungen sein.
  2. Erreichbarkeit: Du solltest „ansprechbar“ sein; überprüfe also Deine Profileinstellungen und reagiere möglichst schnell, innerhalb von ein bis drei Tagen, auf evtl. Anfragen (das gilt auch für Absagen).
  3. Keine Kapazität? Hashtag entfernen: Sobald Du einen Auftrag gefunden hast und/oder keine freien Kapazitäten mehr hast, nimmst Du den Hashtag wieder aus Deinem Profil.

Das werden wir tun

Wir werden für die Verbreitung dieses Hashtags und der Idee dahinter werben, so dass vor allem Unternehmen und Personaler darüber informiert werden, dass #free2freelance ein Zeichen für freie Kapazitäten bei Freelancern und Solo-Selbstständigen ist.
Wir können nicht auf Projekt- oder Vermittlungsanfragen von Freelancern reagieren. Dies ist eine solidarische Initiative die Freelancer und Unternehmen direkt connected ohne dass wir vermitteln. Danke für Euer Verständnis!

Das könnt Ihr tun

Wirklich jeder kann helfen: verwendet und teilt den Hashtag #free2freelance und die Idee dahinter mit allen euch bekannten Freelancern, Personalern und Unternehmern, um möglichst vielen Menschen zu helfen. Und benutzt ihn bei Eurer Suche nach Freelancern mit freien Kapazitäten.

Beispielsuche:

Projektmanager #free2freelance

Seid großzügiger und offen für eine Zusammenarbeit mit Freelancern aus Branchen, die besonders von den Auswirkungen der Pandemie betroffen sind (z.B. Künstler, Event- & Konzertbranche etc.). Haltet proaktiv den Kontakt mit Freelancern aus Eurem Netzwerk.
Danke für Eure Mithilfe!

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